Aussagen und Rückmeldungen

Warum mir die Rose von Jericho so wertvoll ist

„Gute Erfahrungen für sich behalten ist so wie eine Quelle besitzen, aus der man niemand trinken läßt!“ (aus dem Dankschreiben von Christine Ursel). Aus der Quelle vieler guter Erfahrungen anderer können Sie trinken bei den folgenden Rückmeldungen, die ich Ihnen gerne zusammengestellt habe.

Advent und Weihnachten

  • In der Pfarrei Ast stellte unser Religionspädagogisches Team der Gemeinde 1998 den 8. Aster Adventkalender zusammen. Am 24.12. haben wir die „Rose von Jericho“ vorgestellt. (Frau L. aus Ast).
  • „Alle, die ich zu Weihnachten damit beschenkt habe, waren begeistert – ich übrigens auch. Nochmals vielen Dank.“ (Frau G. aus Ismaning)
  • Als PGR-Vorsitzende mache ich mit der Rose eine Meditation bei der Adventfeier. (V. Seidelmann, Reilingen)
  • Mir wurde die Rose bei der Nikolausfeier vom Bischof Nikolaus überreicht.
  • Unsere Tochter schenkte uns eine Rose zu Weihnachten und gestaltete damit die Bescherung am Heiligen Abend. (Marianne Sch., Wilnsdorf)
  • Ich arbeite in einem Heim für verhaltensauffällige Mädchen und 12 Schmankerl gezeigt. Das Echo war geteilt. (Herr H. aus Penzberg)
  • Ich habe sehr viele Menschen glücklich damit gemacht. Es war in diesem Jahr das schönste Weihnachtsgeschenk. (Frau Hornig)

Allgemein

  • Ich bestelle die Rose für Leute, deren Seele mir wichtig ist. (Frau B., Heinsberg)
  • Ihre Initiative „Rose von Jericho“ mit ihrer geballten Symbolkraft hat mich besonders angerührt. Damit davon noch mehr (Herr W. aus Königswinter)
  • Wem auch immer ich eine Rose geschenkt habe, diese Pflanze bereitet immer wieder Freude. (Gabriele G. aus Dermbach)
  • Ich habe eine dreifache Rose erwischt – die ist besonders schön. (Frau G. aus Ismaning)
  • Ich fände es gut, wenn man bei Ihnen auch gleich passende Schalen und geeignete Aufbewahrungsbehältnisse bestelle könnte. (B. Z. aus Zeil)
  • Zusammen mit der Einladung zu meinem Geburtstag im Dezember schenke ich jedem Gast eine Rose mit der Geschichte. (M. Weigand, Sennfeld)
  • Haben Sie ganz herzlichen Dank für die schnelle Lieferung und die liebevolle Verpackung; ich habe mich sehr darüber gefreut. Gott beschütze Sie und gebe Ihnen Kraft für Ihre Arbeit. (Frau R. aus Berlin)
  • Die heute bestellten Rosen möchte ich meinen Mitarbeiterinnen schenken. (Herr H. aus Penzberg)
  • Ein Strafgefangener erzählte mir von dieser Pflanze. Ich kannte sie nicht und hielt die Schilderungen für übertrieben. Aber er hatte doch recht. (M. Orth, JVA-Seelsorger, Frankenthal)
  • Bei einem Begegnungsnachmittag zugunsten eines Straßenkinder-Heimes in Bulgarien haben wir die Rosen zum Verkauf angeboten.
  • Ich werde die Rose meiner Tochter zur Hochzeit und zum Abschluß des Theologie-Studiums schenken. (Chr. W., Geisenhausen)
  • Ich schicke Ihnen ein Foto von „meiner“ Rose – sie ist 94 Jahre alt. Meine Großeltern brachten sie 1903 von einer Reise ins Hl. Land mit. Seitdem wird sie bei uns hoch in Ehren gehalten. (I.B., Gross-Gerau)
  • Für mich symbolisiert die Rose das Wunder des Lebens und dessen Unvergänglichkeit. (U.F., Gevelsberg)
  • Am Hl. Abend 1953 sah ich dieses Wunder zum ersten Mal bei meiner Herrschaft und ich habe mir geschworen, bei nächster Gelegenheit besorge ich sie mir. Bis heute (12/1997) mußte ich noch warten. Sie erzählten mir beiliegende Legende, die ich jetzt auch weitergebe, dass sie nicht vergessen wird (A.K., Höltinghausen)
  • Ich habe die Rose bei einem meditativen Frauen-Tanzabend eingesetzt. Ich ließ eine geschlossene und eine aufgeblühte Rose herumreichen, ließ sie betasten, beschnuppern und befühlen und stellte die Frage „Wie fühle ich mich heute abend?“
  • Bei uns heißt die Rose „Zaubernuss“, weil sie sich entzaubert, wenn sie aufgeht. Genauso ist es auch mit uns Menschen. (Frau Sch., Höchstädt)
  • Die Geschichten, die Sie mitgeliefert haben, machten das Ganze noch geheimnisvoller. (M.T., Beilngries)
  • Sie könnte ein Sinnbild für einen Menschen sein, der bei der ersten Begegnung so unscheinbar und verschlossen wirkt wie diese Rose, nach längerer Zeit aber doch mit seinem „Innenleben“ Freude schenkt. (V.K., Berlin)
  • Bevor ich die Rosen verschenke gieße ich noch einige Tropfen Rosenöl drauf. So wird der Eindruck einer Rose noch erhöht und die Pflanze leidet nicht darunter. (Y.V., Leonberg)
  • Ich verschenkte die Rosen als Symbol für privaten, beruflichen Neubeginn, als Zeichen eines neuen Anfangs nach glücklich überstandener lebensbedrohlicher Krankheit. (L. S., Oberaudorf)
  • Dieses kleine Wunder vermittelt mir immer wieder ein Stück Hoffnung, auch in hoffnungslosen Situationen. (H.E., Essen)
  • Beim Nachtreffen unserer Israel-Reise erhielt ich von unserem Pastor die Rose mit einem gebührenden und nachhaltigen Kommentar. Ich hege sie mit viel Freude. (W.B., Düsseldorf)
  • Durch Flucht und Vertreibung kam unsere Rose in Vergessenheit. Als wir sie nach über 28 Jahren wieder entdeckten und Wasser darübergossen, ist sie wie ein Wunder wieder schön aufgegangen. (M.N., Würzburg)
  • Zur Rose von unserer Mutter: Sie galt irgendwie auch als Segen und Schutz, wie z. B. die Palmkätzchen. Zu Festtagen wurde sie verwendet. Zum Kriegsende, als die Wohnung geräumt werden musste, wurde die Rose mitgenommen und besonders gehütet. Um so größer war die Freude bei der Rückkehr. (F.R., Bad Königshofen)

Buße und Beichte

  • Nach dem Empfang des Bußsakramentes haben wir jedem Erstkommunionkind eine Rose geschenkt. (Pfarrei St. Bartholomäus in Senne)

Erstkommunion

  • Bei uns ist es üblich, den Leuten, die unserem Kind zur EK ein Geschenk machen, eine Kleinigkeit zurückzuschenken. Wir bedankten uns mit einer „Rose von Jericho“.
  • Am Ostermontag vor 40 Jahren hatte ich Erstkommunion. Mit der Rose möchte ich zu diesem bedeutsamen Tag meinen damaligen Freundinnen eine besondere Freude machen. (B.J., Bad Dürrheim)

Familie

  • Besonders groß war die Überraschung, als sich eine Rose mit 2 Herzen öffnete, und es war genau die, die ich meinen Zwillingen schenkte. (H.M., Bonfeld)
  • In Verbindung mit dem „kleinen Prinzen“ von Saint-Exupery habe ich meinem Mann eine Rose mitgegeben, da wir aus beruflichen Gründen nun eine lange Zeit getrennt sind. (D.H. aus W.)

Fastenzeit und Ostern

  • Ich verschenke die Rose um Ostern als Auferstehungssymbol, vorzugsweise an Familien mit Kindern. Mir ist sie wertvoll, weil man das Wunder des Erblühens nicht ahnt, wenn man das Knäuel in der Hand hat. (V. K., Berlin)

Feuerwehr

  • Beim Kreiszeltlager der Feuerwehrjugend setzen wir die „Rose von Jericho“ ein einem Workshop ein und erforschen ihre Geschichte. (M.L., Meßkirch)

Firmung

  • Beim Besinnungswochenende für die Firmlinge werde ich die Rose einsetzen. (M.G., GRin, Baiersdorf)

Geburtstag

  • Meiner Mutter konnte ich zu einem runden Geburtstag mit der Rose eine große Freude machen. Sie zeigt für uns beide an, dass das Leben auch nach langen Durststrecken neu erblühen kann. (Daniela H. aus W.)
  • Meine Mutter bekam die Rose zum 70. Geburtstag … und wir waren begeistert. (Anita K. aus D.)
  • Wir möchten vom Pfarrgemeinderat unserem Pfarrer zum runden Geburtstag eine Rose schenken, weil sie sich dafür sehr gut eignet. (Rita L. aus Seck)
  • Heute bestelle ich bei Ihnen gleich 20 Rosen im schönen Sackerl als Geburtstagsgeschenk für meine Gruppenleiter (Pastoralassistent H.W. aus R.)
  • Gesundheit und Krankheit
  • Man hat uns geraten, unsere kranke Tochter im Sud der „Rose von Jericho“ zu baden – und sie wurde wirklich gesund. Gott seid Dank.
  • Ich habe die Rose bei einem Psychologen kennengelernt, der sie als Symbol für den Menschen verwendet, der sich durch Liebe und Zuwendung öffnen kann. (Irmgard Gst., Seitenstetten/Österreich)
  • Mit Ihren Rosen machte ich unserem Krankenbesuchsdienst zum 20-jährigen Bestehen eine große Freude. (Brigitte Z. aus Zeil/M.)
  • Im Leben meiner Familie war es auch so wie bei dieser Pflanze. Die Ärzte haben meine Mutter schon aufgegeben und doch, wie durch ein Wunder, schaffte sie es. Ich möchte ihr gerne diese Pflanze schenken, weil sie uns zeigt, dass es im Leben immer wieder einen neuen Anfang und neues Leben geben kann. (P.B., Veldenz)
  • Wenn jemand erkältet war, wurde die Rose mit heißem Wasser übergossen und die Dämpfe inhaliert. Das hatte immer geholfen. (F.R., Bad Königshofen)

Kindergarten

  • Unsere offene Gruppenarbeit erhielt durch die Rose einen besonderen Rahmen. (H.M., Bonfeld – Nähere Angaben im Ideen-Steinbruch)
  • Ich habe die Rose in unserem Kindergarten in der Kar- und Osterwoche eingesetzt, um den Kindern meiner Gruppe den Auferstehungsgedanken begreifbar zu machen. (S.R., Sulzberg – Nähere Angaben im Ideen-Steinbruch)

Konfirmation

  • Unsere Konfirmanden wollen mit der Rose dem Pfarrer zum Abschluss des Konfirmationsunterrichtes Dankeschön sagen. (H.M., Bonfeld)

Krippe

  • Ich entdeckte die Rose von Jericho beim „Krippele-Schauen“ in Tirol. Hängt an einem Haus ein Tannenzweig, darf man einfach hineingehen und die Krippe besichtigen. Auf einem Erbhof erzählte mir der alte Bauer, er hat sie vor vielen Jahren aus dem Hl. Land mitgebracht und lässt sie nur in der Christnacht erblühen. Dann verschwindet sie wieder im Leinensäckchen. (E. M., Aspach)

Materialien zur Rose von Jericho

  • Herzlichen Dank für die schnelle Übersendung der Materialien zur Rose v. J. – sie werden mir sehr weiterhelfen. (Chr. H., Bamberg)

Ministranten

  • Ich lernte die Rose über meinen Bruder kennen, der mir nach einer Ministrantenstunde davon erzählte. (Daniela H. aus Wasserburg)

Muttertag

  • Ich verschenke die Rosen als Muttertagsgeschenk an drei ganz besondere Frauen: meine Mutter, Schwiegermutter und die Oma, weil sie stets für mich und meine 3 behinderten Kinder da sind.

Pfarrgemeinde

  • Meinen Mitarbeiterinnen in der „Kinderkirche“ habe ich mit der Dankeschön-Rose eine große Freude bereitet.
  • Vor Ostern werde ich mit der Rose einen Abend im „Konvertitenkreis“ halten zum Thema Wasser, Lebenselexier, Auferstehung. (W.B., Düsseldorf)
  • Im Namen des Pfarrgemeinderates werden wir unserem Pfarrer eine Rose zu seinem 60. Geburtstag schenken, weil es ein recht zeichenhaftes Geschenk ist. (Rita L. aus Seck)

Pastoraler Dienst

  • Bei meinem Einführungsgottesdienst als Geschäftsführerin und theol.-päd. Mitarbeiterin hier in der Bildungsstätte Langau hat die Rose von Jericho eine tragende Rolle gespielt. (C.U., Steingaden)
  • „Deine Ausführungen bei unserer MISSIO-Feier haben uns gut getan und Mut gemacht!“ (Gemeindereferenten der Diözese Regensburg)

Schule

  • Ich habe die Rose bei unserer Lehrerkonferenz im Dezember zur traditionellen Meditation am Anfang unserer Besprechung verwendet. Nach einer Hinführung über die Herkunft der Pflanze wurden die Rosen in die bereitstehenden Schalen gelegt. Die Beobachtung der sich entfaltenden Rose (während der Besprechung) sollte zum Nachdenken über unsere Aufgabe als Lehrerinnen führen. (Schwester Charitona vom Norbertus-Gymnasium im Magdeburg)
  • Bei unserer Verkaufsaktion an der Schule konnten wir durch Spenden und den Überschuss aus den Einnahmen 100 DM an die Schulleitung für Projekte in Südafrika und Mexiko weiterleiten. (Elisabeth Kundrath, HS Tirschenreuth)

Taufe

  • Kennengelernt habe ich die Rose bei einem Treffen des Taufkreises; sie verdeutlicht ganz prima das Symbol „Wasser“ und „Ewiges Leben“. (M.H., Mömlingen)

Trauerarbeit

  • „Ich möchte die Rose an jedem 5.11., dem Todestag meines Jungen, als Licht und Hoffnungsschimmer für mich zum Erblühen bringen, weil der Tod meines Kindes auch heute nach 5 Jahren noch sehr, sehr weh tut.“ (I. Paul aus Hagen)
  • Der Mann einer guten Freundin war gestorben. Ich brachte ihr am Abend vor der Beerdigung eine Rose und legte sie ins Wasser. Am Beerdigungstag war sie aufgeblüht und für sie zu einem Zeichen der Auferstehung geworden.
  • Meine erste Rose habe ich von meiner Schwester bekommen, die in Regensburg lebt und dort aktiv im Hospiz-Verein tätig ist. Sie schenkte mir die Rose zusammen mit der Legende „Ein Mann war mit einer Gruppe unterwegs in der Wüste…“ Bei der Trauerbegleitung und den Trauergruppen setzen sie die Rose und die Legende ein. (A.K., Neuss)
  • Zum Weihnachtsfest schenkten wir sie allen Witwen und Witwern, die im vergangenen Jahr ihre/n Partnerin verloren haben als Zeichen der Hoffnung und des Trostes. (Pfr. H. H., Hösbach)
  • Die Präsentation „Ihrer“ Rose hat mich persönlich sehr tief berührt. Ich habe mit 16 meinen Vater und mit 22 Jahren meine Mutter verloren. Seitdem bin ich von Zweifeln, von einem Hin und Her geplagt – gibt es Gott oder nicht? Manchmal glaube ich, meine liebe Mama führt mich „von oben“ herab, manchmal ist eine Leere… Die Rose von Jericho gab mir wieder Auftrieb, vor allem aber ein Gefühl, „Zuhause zu sein“, Mama und Papa irgendwann wieder zu treffen. (M.J., Neufahrn)